Was für ein Jubiläum! 11 Jahre erfolgreiche Selbständigkeit. Das darf gefeiert werden. Das ist aber auch ein guter Zeitpunkt, einmal kurz diese Zeit Revue passieren zu lassen. Würde ich heute etwas anders machen? Wenn ja, was? Learnings aus einer tollen Zeit. Teil drei.

Im Grunde muss man sich bei jedem Unternehmen über die gleichen Abläufe die gleichen Gedanken machen. Ich habe mir diese tatsächlich ein zweites Mal dann auch für basic sales gemacht. Bei der igt GmbH, dem Ingenieurbüro war das Geschäftsmodell sehr speziell. Ich habe in diesem Unternehmen die Themen abgebildet, die in meiner Kernkompetenz liegen: Die Zahlenwelten, das Marketing und den Vertrieb. Das sind meine Stärken. Das ganze technische Know-how, das ich selbst nicht hatte, habe ich mir für das Unternehmen praktisch ‚dazugekauft‘. So hatte ich die richtigen Spezialisten an Board. Mein erster Mitarbeiter hat mich über viele Jahre unglaublich engagiert unterstützt und mir geholfen, dass Unternehmen aufzubauen und erfolgreich nach vorne zu bringen. Ohne ihn hätte es nicht funktioniert. Bei allem Erfolg war dann aber einfach immer diese Leidenschaft für Marketing und Vertriebsthemen – ich bin definitiv ein Sales-Mensch durch und durch. Ich höre ja nicht einmal im Urlaub mit dem Thema Vertrieb auf, sondern mache da weiter und rede mit dem Hoteldirektor…

Alle diese Schritte habe ich nie bereut. Ich habe so viel Erfahrung gesammelt und bin wirklich glücklich. Mehr geht nicht. Jeder Tag ist einfach nur großartig, ich kann es nicht anders beschreiben. Dafür bin ich dankbar. Das ich meine Leidenschaft wirklich jeden Tag leben und selbstbestimmt über meinen Alltag verfügen und mir meine Zeit einteilen kann. Das ist Selbständigkeit im besten Falle.

Learnings? Ja. Viele. Planbar und kontrolliert immer schön steil bergauf geht es in keinem Unternehmen, keiner Selbständigkeit. Wer mir das erzählt, ist nicht ganz ehrlich. Immer gibt es Höhen und Tiefen. Im Vergleich zum Angestelltenverhältnis kann ich mir jetzt in der Selbständigkeit wirklich die Freiheit herausnehmen und beispielsweise sagen: Ich habe heute einfach einen schlechten Tag. Ich erlaube mir das und mache diesen Tag frei. Das heißt: Raus aus dem Büro. Ich setze mich in ein schönes Kaffee oder gehe irgendwo entspannt spazieren oder zu einem tollen Mittagessen. Was auch immer – ich erlaube mir, einen Tag lang nicht produktiv zu sein. Früher in Angestelltenverhältnis war das einfach undenkbar. Man musste einfach da sein. Der entscheidende Unterschied: Man sitzt im Unternehmen die Zeit ab und 0,0 kommt dabei raus. Viele verbringen dann den Tag in der Kaffeeküche, beim Googeln, auf Instagram oder was auch immer. Das mache ich nicht. Ich performe, wie ich es letztendlich meinen Kunden auch schuldig bin. Klappt das nicht, dann nehme ich mich einen Tag komplett raus. Ein bewusster Tapetenwechsel und ich bin schnell wieder leistungsfähig. Mit einem freien Kopf findet man rascher Lösungen. Das ist Motivation pur.

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Ihre Tanja Basic